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Autor:in

Lauren Roberts

Lauren Roberts schrieb den ersten Entwurf von "Powerless" mit 18 Jahren und teilte die Idee zunächst auf TikTok, bevor sie das Buch im Self-Publishing veröffentlichte und später von Simon & Schuster entdeckt wurde. Die Grundidee entstand aus dem Wunsch, den klassischen "Chosen One"-Trope umzudrehen: Ihre Protagonistin besitzt als einzige keine Kräfte, während alle um sie herum welche haben. Mit "Powerless" gewann sie 2024 den Barnes & Noble Children's & YA Book Award und wurde für den Goodreads Choice Award sowie den British Book Award nominiert; auch die Fortsetzungen "Reckless" und "Fearless" erhielten Nominierungen für diese Preise.

Reihen von Lauren Roberts

Debüt

  • Schrieb den ersten Entwurf von Powerless mit 18 Jahren, teilte die Idee auf TikTok und veröffentlichte das Buch zunächst im Self-Publishing, bevor Simon & Schuster sie entdeckte.

Auszeichnungen

  • "Powerless" gewann 2024 den Barnes & Noble Children's & YA Book Award in der Kategorie Young Adult.
  • "Powerless" wurde 2024 für den British Book Award in der Kategorie Children's Fiction Book of the Year nominiert.
  • "Reckless" wurde für den British Book Award in der Kategorie Children's Fiction Book of the Year nominiert (Shortlist).
  • "Fearless" wurde 2026 für den British Book Award in der Kategorie Children's Fiction Book of the Year nominiert.
  • "Powerless" wurde 2023 für den Goodreads Choice Award in der Kategorie Young Adult Fantasy nominiert.
  • "Reckless" wurde 2024 für den Goodreads Choice Award in der Kategorie Young Adult Fantasy nominiert.

Im O-Ton

  • Lauren Roberts beschrieb die Entstehung der Grundidee von "Powerless" als spontanen Einfall, bei dem sie den klassischen "Chosen One"-Trope umdrehen wollte, sodass die Protagonistin als einzige keine Kräfte besitzt, während alle um sie herum welche haben.
  • Zur Widmung des ersten Bandes ("For every girl who has ever felt powerless") erklärte Roberts, der Titel "Powerless" habe sich beim Schreiben von selbst ergeben, da sie das ursprünglich negative Wort bewusst habe umdeuten wollen, weil ihre Protagonistin trotz fehlender Kräfte innerlich stark sei.